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Organisation for Co-Operation between Railways (OSJD)

TransRussia - Fachmesse und Konferenz mit Kurs auf Integration und konstruktiven Dialog

Vom 23. bis 26. April 2013 fand in Moskau im Pavillon 75 des Allrussischen Ausstellungszentrums (ehemals WDNCh) die 18. Internationale Transport- und Logistik-Fachmesse und Konferenz TransRussia statt, die zu den größten Messen im eurasischen Raum gehört.

In seinem Grußwort an die Teilnehmer und Gäste der TransRussia betonte der Verkehrsminister der Russischen Föderation Maxim Sokolov, dass die Integration Russlands in den globalen Transportmarkt und der Ausbau seines Transportpotenzials eine prioritäre Aufgabe bei der Entwicklung des russischen Transportsystems darstellen.  Der Minister zeigte sich überzeugt, dass "die TransRussia den Fachleuten der Branche Gelegenheit bieten wird, viele nützliche Informationen zu erhalten, Erfahrungen auszutauschen und neue Geschäftskontakte zu knüpfen".

An der TransRussia 2013 nahmen mehr als 500 Unternehmen aus 27 Ländern der Welt teil, darunter Mitglieder und Beobachter der OSShD aus Belarus, Deutschland, Kasachstan, China, Lettland, Litauen, Polen, der Ukraine, Finnland und Estland. Unter den Messeteilnehmern befanden sich so große Unternehmen der Bahnbranche wie

  • die Mitglieder der OSShD: Verkehrsministerium der Republik Lettland, Ministerium für Wirtschaft und Kommunikation der Republik Estland, Weißrussische Eisenbahn, NK KTZ AG, Lettische Eisenbahn (LDZ Cargo), Litauische Eisenbahnen (LG), PKP Cargo AG, PKP LHS GmbH, RZD AG, ZSSK Cargo, Ukrsalisnyzja, CD Cargo AG und Estnische Eisenbahn (EVR),
  • die Beobachter der OSShD: DB Schenker AG, VR Group,
  • die angegliederten Unternehmen der OSShD: PLASKE AG, PGK AG, JERID (OLTIS Group), CTM GmbH,
  • viele weitere bedeutende Teilnehmer des Transportmarktes einschließlich der Hersteller von Eisenbahntechnik und -ausrüstungen, Seehäfen europäischer und asiatischer Länder, Speditions-, Logistik-, Versicherungs- und Finanzgesellschaften, Massenmedien, darunter auch die Zeitschrift der OSShD, u. a.

In diesem Jahr wurde neben den traditionellen Messesparten Transport- und Nebenleistungen, Logistikdienstleistungen, Transportinfrastruktur, technische Mittel, Finanz- und Zolldienstleistungen erstmalig die Sektion "Informationstechnologien im Transportwesen" gebildet, in der sich die Teilnehmer zusammenfanden, die ihre Produkte und Lösungen im Bereich der Informationstechnologien in der Transportbranche vorstellten. Innerhalb dieser Sektion gab es einen "Schauplatz der IT-Lösungen im Transportwesen", wo ununterbrochen Präsentationen der Teilnehmer dieser fachspezifischen Sektion über neueste Technologien und Entwicklungen liefen.

Darüber hinaus wurden IT-Lösungen für die Transportbranche an den Messeständen so bekannter Unternehmen wie der СТМ, Softwareentwickler für Außenwirtschaftstätigkeit und Eisenbahnlogisitik, der PLASKE AG (Kundenbetreuung nach dem Prinzip "Alles aus einer Hand") und weiterer bekannter russischer und ausländischer Firmen vorgestellt.

Vom 23. bis 25. April konnte der Interviewraum "Offenes Gespräch" genutzt werden, der sich bereits zu einem traditionellen, gemeinsam mit dem Verlag "RZD-Partner" durchgeführten Projekt entwickelt hat.  Das Format dieses Interviewraums bietet den Journalisten der Fach- und Nachrichtenmedien die Möglichkeit, sich  mit den Leitern von Unternehmen, den Vertretern von Behörden und Experten der Branche direkt zu treffen und ihnen Fragen zur Transport- und Logistikbranche und deren Entwicklungsperspektiven zu stellen.

An ihren Ständen hatten die Aussteller jedoch nicht nur geschäftliche Aktivitäten, sondern auch Unterhaltung eingeplant. Ein traditionell umfangreiches Kulturprogramm boten die estnischen Teilnehmer, die im Juni dieses Jahres Gastgeber der XLI. Tagung der Ministerkonferenz der OSShD sein werden.

Zum Fachprogramm gehörte die Durchführung der 18. Internationalen Transport- und Logistik-Konferenz TransRussia, auf der russische und ausländische Experten die gegenwärtigen Entwicklungstendenzen der internationalen Zusammenarbeit im Transportbereich sowie Fragen der Modernisierung des russischen Transportsystems diskutierten. Hauptthemen waren dabei Ausbau der internationalen Transportkorridore, Containerverkehre in der baltischen Region, Verbesserungen in der Arbeit der Grenzübergangsstellen, Umsetzung des Konzepts "Alles aus einer Hand", Zustand und Probleme des russischen Marktes im Bereich des internationalen Straßenverkehrs, Sicherheit der Lieferketten, Wettbewerbsperspektiven für den Schienen- und Straßenverkehr und viele andere.

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